Silvesteroutfit

Heute ist der letzte Tag des Jahres 2014 – das Jahr ist wie im Flug vergangen! Zum Jahresabschluss hier noch ein Winteroutfit:

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Von vorne siehts fast so aus, als hätte ich noch keinen Bauch, oder?

Shirt: comma – Modalshirt
Jeans: H&M Mama – Skinny Jeans
Weste: Mango – Wollstrickjake mit Revers
Stiefel: Buffalo – bei Humanic leider nur mehr in schwarz verfügbar
Schmuck: New One (Armbänder und Kette)
Uhr: Michael Kors – Mini Bradshaw Acetate and Rose Gold-Tone Watch

Auch heute gibts zusätzlich wieder eine Styling-Inspiration, die ich auf Pinterest entdeckt habe:

Ich wünsche Euch einen guten Rutsch!

Marmelade-Rahm-Kipferl

Tag 3 der Weihnachtsbäckerei! Heute gibt es eine meiner Favoriten: Die Marmelade-Rahm-Kipferl von meiner Mama!

Zutaten:

  • 250 g Margarine
  • 250 g Mehl
  • 1 Ei
  • 1/16 l Sauerrahm
  • 1 Prise Salz
  • ½ Packung Backpulver
  • 1 Packung Vanillezucker
  • Marillenmarmelade

Zubereitung:

Das Backpulver mit dem Mehl vermenge, mit der Margarine verreiben und salzen. Den Rahm mit dem Ei verrühren und alles zu einem Teig vermengen.

Den Teig mindestens ½ Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Danach auf der bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen und Vierecke schneiden. Mit Marillen-Marmelade füllen, Kipferl formen.

Bei 180°C für ca. 15-20 Minuten nicht zu braun backen. Noch heiß in Zucker-Vanillezucker-Mischung drehen.

16. Woche

Wie weit? 16. Woche
Wie groß ist das Baby? 9-10 cm groß (Scheitel-Steiß-Länge) und 90 g schwer

16.SSW Avocado
Gewichtszunahme: +3,5 kg (aktuell: 63,5 kg)
Bauchumfang: 92 cm (+/- 0 cm zur Vorwoche)

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Der beste Moment der Woche:  Die ersten Weihnachtsgeschenke für EoB! Ich bin derzeit nahe am Wasser gebaut und fand das zum Heulen schön!!!
Wehwehchen: Immer noch meine Schlafstörungen. Ich wache zwischen 4 und 5 Uhr morgens auf und kann nicht mehr einschlafen. Aber abgesehen davon geht es mir super! (Korrektur: siehe unter „Der beste Moment der Woche“: Heulsuse ;))
Heißhunger auf… Cornflakes mit Milch! Einfach köstlich!!
Ich freue mich auf… ein gemütliches Silvester zuhause mit Mr. C und einem schönen Dinner.
Ich vermisse… ein Glas guten Rotwein zum Weihnachtsessen. Ansonsten immer noch das rohe Fleisch!
Kindsbewegungen: Zwischendurch mal ein paar „Schmetterlinge im Bauch“, aber das kann auch aus dem Darm kommen…
Geschlecht: … ich/wir sind schon sooo neugierig…
Nächster Termin: …am 3. Februar

Raffaellos

Wie versprochen, gibt es heute ein weiteres Rezept für die Weihnachtsbäckerei. Raffaellos kennt ja jeder, diese hier sind selbst gemacht – und vor allem auch gaaanz einfach und ohne Backrohr zuzubereiten!

Zutaten:

  • 250 g Zucker
  • 100 ml Wasser
  • 125 g Margarine
  • 150 g Kokosraspeln
  • 250 g Milchpulver
  • 35 geschälte Mandeln
  • Bunte Papiermanchetten

Zubereitung:

Zucker und Wasser 2 Minuten kochen lassen. Margarine, Kokosraspeln und Milchpulver verbröseln.

Die Brösel mit dem abgekühlten Zuckerwasser zu einem Teig verarbeiten, daraus Kugeln formen, jeweils eine Mandel hineindrücken und in Kokos wälzen. In die Papiermanchetten setzen.

Aussehen sollen die Raffaellos wie die Originale (bei mir meist nicht ganz so schön rund…),  hier ein Beispiel: http://de.pinterest.com/pin/75646468716996207/

Viel Spaß beim Nachbacken!

Vanillekipferl

Weihnachten ist zwar schon vorbei, aber Kekse kann man ja das ganze Jahr über essen… Daher poste ich heute und in den kommenden beiden Tagen jeweils ein Keks-Rezept.

Heute gibts Vanillekipferl, eine typisch österreichische Weihnachtsbäckerei.

Zutaten:

  • 280 g glattes Mehl
  • 210 g Margarine
  • 70 g Zucker
  • 100 g Walnüsse (fein gemahlen)
  • 100 g Haselnüsse (fein gemahlen)
  • Staubzucker, Vanillezucker (zu gleichen Teilen)

Zubereitung:

Alle Zutaten (bis auf das Staubzucker-Vanillezucker-Gemisch) verrühren und den Teig mindestens eine Stunde im Kühlschrank rasten lassen.

Das Backrohr auf 160 °C vorheizen. Die Kipferl rollen und 17 Minuten im Rohr backen.

Aussehen sollen die Vanillekipferl so wie diese hier auf Pinterest: http://de.pinterest.com/pin/149322543870874076/

Schmecken einfach KÖSTLICH!

Das 1. Trimester – Rückblick

Heute bin ich 15+5 Wochen schwanger. Seit letzter Woche mache ich ein wöchentliches Baby-Bauch-Update (https://engeloderbengel.wordpress.com/2014/12/22/15-woche-so-gros-wie-ein-apfel/). Da ich mich später an meine gesamte Schwangerschaft erinnern möchte – an alle Höhen und Tiefen – gibt’s heute einen Rückblick aufs erste Trimister, also die Wochen 4 bis 13.
Außerdem hoffe ich, dass dieser Beitrag anderen (Früh-)Schwangeren hilft, ein wenig mehr über das spannende Abenteuer Schwangerschaft zu erfahren. Ich weiß, dass jede Schwangerschaft anders verläuft und die Wehwehchen, das Gewicht, … jede Frau anders erlebt. Aber ich möchte hier trotzdem meine persönlichen Erfahrungen mit euch teilen.

Wie weit? 1. – 13. Woche (1. Trimester)

Wie groß ist das Baby?

4. Woche: Mohnsamen. (Länge: 2 mm)
5. Woche: Sesamsamen (Länge: 3 mm)
6. Woche: Linse (Länge: 5 mm)
7. Woche: Schwarz-/Blaubeere (Länge: 1,2 cm)
8. Woche: Kidneybohne (Länge: 1,6 cm, Gewicht: 1 Gramm)
9. Woche: Weintraube (Länge: 2,3 cm, Gewicht: 2 Gramm)
10. Woche: Olive (Länge: 3,1 cm, Gewicht: 4 Gramm.)
11. Woche: Feige (Länge: 4,1 cm, Gewicht: 7 Gramm)
12. Woche: Limette (Länge: 5,4 cm. Gewicht: 14 Gramm)
13. Woche: Erbsenschote (Länge: 7,4 cm, Gewicht: 23 Gramm)

Gewichtszunahme: 60 kg bis zur 8. Woche, danach gings kontinuierlich nach oben, bis zur 13. Woche waren es 62 kg

Bauchumfang: habe ich leider erst ab der 16. Woche gemessen (siehe erstes Baby-Bauch-Update hier: https://engeloderbengel.wordpress.com/2014/12/22/15-woche-so-gros-wie-ein-apfel/)

Der beste Moment der Woche des ersten Trimesters: muss wohl eher lauten „Die besten Momente“, denn da gabs einige:

  • Der positive Schangerschaftstest
  • Den positiven Test Mr. C zu zeigen
  • Der erste Ultraschall, auf der die Fruchthöhle zu erkennen war
  • Den Herzschlag das erste Mal zu hören
  • Die freudige Nachricht mit Familie und Freunden zu teilen

Wehwehchen:

  • Müdigkeit/Erschöpfung: Und damit meine ich nicht die Müdigkeit, die jeder Normalsterbliche mal empfindet, sondern MÜDIGKEIT!!  Für alle Nicht-Schwangeren, ich will das mal so beschreiben: Stell dir mal vor, du warst gestern Abend unterwegs. Es war so lustig, dass du erst in den Morgenstunden nachhause gekommen bist. Ein paar Prosecco/Wein/Bier und Gin-Tonic/Wodka-Red Bull/… hast du auch genossen. Und dann kannst du nicht schlafen, ist ja schließlich Tag und hell. Also kämpfst du dich durch den Tag und wenn es abends schön langsam dunkel wird und du auf der Couch mit deinem (immer noch) Kater (nein, ich meine nicht deine Katze!) liegst, überfällt dich eine Müdigkeit, die schwer zu beschreiben ist. Nun, du denkst, DAS ist die ultimative Müdigkeit, schlimmer kanns nicht mehr werden! Das dachte ich auch! Nun wurde ich eines besseren belehrt. Bei mir setzte die Müdigkeit meist so zwischen 4 und 5 Uhr nachmittags ein und dann kam auch noch die Übelkeit dazu, daher hat mein Tiefschlaf ab spätestens 6 Uhr abends mich meist vor stärkeren Übelkeits-Attacken bewahrt. Diese Dauer-Müdigkeit dauert in etwa von der 5. bis zur 13. Woche an, danach wurde es besser. Jetzt bin ich Ende der 16. Woche und die Müdigkeit ist wie weggeblasen. Ich kann mich auch fast nicht mehr dran erinnern, wie schlimm es war…
  • Übelkeit: siehe oben – Müdigkeit/Erschöfpung, hielt sich also in Grenzen…
  • Geruchsempfindlichkeit: Parfums, Schweiß, Käse, sowieso alles Essbare – ich hatte eine Nase wie in Hund (zumindest stelle ich mir das so vor!). Was man da so alles riecht– arme Hunde!
  • Schlafschwierigkeiten: Seit der 8. Woche wache ich (meist) zwischen 4 und 5 Uhr morgens auf (manchmal auch schon um 3). Ich kann dann auch nicht mehr einschlafen, so viele Gedanken kreisen in meinem Kopf herum! Nicht immer nur schwangerschaftsbezogen, alles Mögliche kommt mir da in den Sinn. Ich nehme das ganze aber gelassen, da ich einfach früher schlafen gehen und gut ists! Schlaf bekomme ich daher genug. Für jemanden, der eher ein Abend-/Nachtmensch ist, stelle ich mir das aber eher unangenehm vor.
  • Blutungen: Von der 9. bis zur 11. Schwangerschaftswoche hatte ich leichte Blutungen, teilweise auch frisches Blut, aber hauptsächlich altes Blut, sogenannte „Schmierblutungen“. Das war schon sehr beunruhigend! Mein Frauenarzt hat mir Schonung verschrieben, daher durfte ich auch nicht arbeiten gehen. Ich möchte aber ehrlich sein: Für mich war dies (bis jetzt) die unangehmste Nebenwirkung.Die Unsicherheit macht einen echt fertig! Nun ist aber zum Glück alles gut!
    Für alle, die mehr darüber erfahren möchten: unter babycenter.de gibt es einen guten Artikel zum Thema Blutungen in der Frühschwangerschaft (http://www.babycenter.de/x8678/was-bedeuten-blutungen-in-der-fr%C3%BChen-schwangerschaft)
  • Größere Brüste …ist doch schön, oder! Ich hatte immer Körbchengröße B, nun ist es eine C. Gespannt haben die Brüste (bis jetzt) zum Glück nicht, daher: ist doch schön, oder!
  • Ziehen der Mutterbänder: Manchmal zieht es in der Leistengegend, vor allem, wenn ich mich schnell aufsetze. Ich nehme an, das ist das berühmte „Ziehen in den Mutterbändern“. Es ist bei mir aber zum Glück nicht schmerzhaft, sondern eben einfach nur ein Ziehen.

Wehwehchen, die ich (ZUM GLÜCK) NICHT hatte…

Heißhunger auf… Die Sache mit den verrückten Gelüsten habe ich von Anfang an nicht ernst genommen… Ich habe nicht mehr/öfter  Heißhunger auf gewisse Lebensmittel als Nicht-Schwangere.

Ich freue mich … darauf, dass man die Schwangerschaft endlich sehen kann!

Ich vermisse… rohes/halb durchgegartes Fleisch, roher Fisch, ein gutes Glas Rotwein, ein Bier nach Feierabend, Sport (aufgrund der Blutungen bin ich da im ersten Trimester eher kürzer getreten)

Kindsbewegungen: In den ersten 13 Wochen war da noch nichts zu spüren.

Geschlecht: Ist (noch) geheim – nur das Baby weiß es!

Nächster Termin: Am 3. Februar – hoffentlich erfahren wir dann das Geschlecht!!

So, das war mein erstes Trimester! Ich freue mich auf eine spannende Zeit die ich hier gerne mit Euch teilen möchte!