NC2015 Woche 5 – Clean Eating

Seid ihr bereit für die Challenge der Woche? Hier ist sie: Clean Eating!

Im Grunde ist „Clean Eating“ leicht verständlich und umsetzbar, es geht nämlich „nur“ darum, möglichst natürliche, unverarbeitete Nahrung zu sich zu nehmen. Nicht mehr und nicht weniger!
Allerdings ist es nicht immer so einfach zu erkennen, welche Lebensmittel clean sind.
Hier ein Beispiel: Ein Glas 100%iger Orangensaft aus der Flasche hört sich erst einmal total gesund an. Meist wird er jedoch durch chemische Prozesse haltbar gemacht und damit seinen natürlichen Vitaminen und Vitalstoffen beraubt. Nicht umsonst, sind viele Säfte heute noch mal mit einem “Plus an Vitamin C” oder ähnlichem versetzt.

Für mich steht „clean eating“ für Folgendes:

  • unbehandelte, natürliche, unverarbeitete Lebensmittel verwenden
  • industriell hergestellte Lebensmittel und künstliche Zusätze vermeiden
  • Proteine (weißes Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Eier, Soja, …) komplexe Kohlenhydrate (Vollkornprodukte, Kartoffeln, Bohnen, Gemüse, …) und ungesättigte Fette (Olivenöl, Nüsse, Fische, …) in jede Mahlzeit einbauen
  • Zucker, schlechten Fette (Butter, Käse, rotes Fleisch), Salz und Alkohol vermeiden
  • viel Wasser trinken (das hatten wir ja schon letzte Woche)

Ein super Artikel zum Thema „Clean Eating“ gibt es auf focus.de.

Für mich ist diese Challenge wohl die anspruchsvollste von allen! Ich LIEBE Süssigkeiten und diese sind meist wohl nicht sehr „clean“. Es ist ja nicht so, dass ich mich ungesund ernähre oder beim Naschen übertreibe (behaupte ich zumindest…), aber eine Woche so richtig „clean“ zu Essen wird wohl sehr schwer für mich werden! Ich werde mich bemühen!

Was bedeutet „Clean Eating“ für euch?
Was ist/wäre die größte Herausforderung, wenn ihr euch „clean“ ernähren möchtet?

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8 Gedanken zu “NC2015 Woche 5 – Clean Eating

  1. Ui, Respekt! Ich habe das letztes Jahr mal probehalber eine Woche durchgezogen nach 5 Tagen Detox. Im Gegensatz zu letzterem war das clean eating anfangs eine Erleichterung- aber nicht allzu lange! Für mich war das Schlimmste definitiv der Verzicht auf Süßes. Ich bin einfach eine kleine Naschkatze und das ging mir extrem ab, die Alternativen mit Obst oder Nüssen konnten mich nicht annähernd zufrieden stellen!
    Genauso wie der Verzicht auf Kaffee und auf Weißmehlprodukte (v.a. Nudeln, die schmecken in Vollkorn einfach anders!). Puh, ich könnte das gerade glaub ich nicht mehr durchziehen…
    Ich wünsche dir aber viel Spaß dabei und bin gespannt auf dein Fazit.
    LG

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    • Danke! Ich muss zugeben, der erste Tag gestern war nicht grade leicht und 100% clean war er wohl auch nicht… mehr dazu gibts am Samstag!
      5 Tage Detox sind aber die Härte, das wär für mich glaub ich zu viel! Hut ab! Wie ist es dir danach gegangen?

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  2. Das war echt heftig, die erste 3 Tage war ich sooo schlapp und kopfwehgeplagt (ich denke, v.a. der Kaffeeentzug)- und meine Laune war absolut unterirdisch. Danach wurde es dann besser und in den ersten paar Wochen nach dem detoxen hatte ich tatsächlich kein so großes Verlangen mehr nach Kaffee und Ungesundem- zwar schon noch, aber nicht mehr so extrem und mein Konsum diesbezüglich hat sich schon reduziert (hatte z.B. Vorher teils 5-6 Tassen Kaffee am Tag, danach haben mir 1-2 gereicht und von mehr wurde mir schlecht).
    Was ich wirklich vermisst habe und sofort im Anschluß wieder in mich reinschaufeln musste, waren Nudeln und Brot/Brötchen (kein Vollkorn)- da kann ich nicht drauf verzichten.
    Aber es war jetzt nicht so, dass ich mich dann insgesamt so viel besser und fitter oder was weiß ich gefühlt hätte 😉
    Wie läufts denn bei dir?
    LG

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    • Kaffee und Weissmehl geht bei mir ganz gut, aber die Süssigkeiten vermisse ich schon ganz arg! Montag war leider kein so guter Einstieg in die Woche, aber seit Dienstag läufts gut! Ich merke (bis jetzt) aber auch noch keine bahnbrechenden Veränderungen, aber dafür ist die Zeit wohl auch noch zu kurz, mal abwarten…

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  3. Ich bin seit ca. 5 Jahren mehr oder weniger auf das angewiesen, was wohl als „Clean Eating“ beschrieben wird (ich hatte den Ausdruck vorher noch nie gehört) – seitdem bei mir eine Histaminunverträglichkeit diagnostiziert wurde. Wenn sich Süßigkeiten, Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe unmittelbar mit kater-ähnlichen Zuständen gestraft werden, stellt man die Ernährung ganz schnell um. Jetzt in der Schwangerschaft kann ich erstmals (fast) alles essen, was früher nicht ging, weil meine Plazenta fleißig Enzyme produziert 🙂 und kann jetzt wieder gut verstehen, wie schwierig es ist, alles frisch zuzubereiten, wenn Pesto aus dem Glas und Pizza aus der Tiefkühltheke winken.
    Trotzdem sollen wir Schwangeren vor allem jetzt darauf achten, gut und belastungsfrei zu essen. Unseren Würmchen zuliebe!
    Liebe Grüße,
    Hanna

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    • Wow das klingt echt hart! Dann geniess die Schwangerschaft!
      Ja, ich habe das Gefühl, dass ich mit dem „clean eating“ was gutes für mich und für unser kleines EoB mache, daher fällt es mir auch nicht so schwer. Mal schauen wie und ob ich es auch nach der Woche weiter durchhalte!

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