Babybauch Fotoshooting

Es gibt solche und SOLCHE Babybauchfotos 🙂

Also wer Insiration sucht – hier wisst ihr wie man es nicht machen sollte…

http://www.heftig.co/verrueckte-schwangerschaftsfotos/

Und hier auch noch zwei meiner Babybauch Fotos, die in der 37. Schwangerschaftswoche entstanden sind:

Babybauch 37. SSW Fotoshoting

Babybauch 37. SSW Fotoshoting 2

Advertisements

Champignonsalat mit Rucola

Bei dem Sommerwetter schmeckt ein Salat eigentlich immer! Dieser hier kommt mit rohen Champignons daher.

Zutaten für 4 Personen
…für die Salatsoße

  • 2 gekochte Eigelbe
  • 1 TL körniger Senf
  • 1/2 Zitrone
  • 3 EL Weißwein
  • Salz
  • 3 EL Olivenöl

…für den Salat

  • 1 Bund Rucola
  • 6 Cocktailtomaten
  • 200 g Champignons
  • 40 g Parmesan
  • Pfeffer

Für die Salatsoße Eigelb, Senf, Zitronensaft, Wein und Salz mit einem Schneebesen verrühren. Olivenöl unterschlagen. Die Soße mit Salz abschmecken.

Den Rucola waschen, trocken schütteln, putzen und auf Tellern auslegen.

Tomaten abspülen und halbieren oder vierteln. Champignons putzen und in feine Scheiben schneiden.

Tomaten und Champignons auf den Rucola legen, mit der Soße beträufeln. Mit Parmesan-Bröckchen und Pfeffer bestreuen und schon ist der Salat fertig!

7 Wochen EoB

Sieben Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Unser Tragetuch von Dydimos und unsere neu erworbene Tragehilfe von Emei Baby sind ihre (und auch meine…) liebsten Gadgets derzeit.
Das mag ich gar nicht: alleine in ihrem Bett liegen zu müssen – geht leider gar nicht derzeit! Am liebsten den ganzen Tag bei Mama (siehe auch oben „Lieblingsbeschäftigung“)
Was ich in dieser Woche gelernt habe: den Kopf in der Bauchlage richtig hoch zu heben
Meine liebsten Spielsachen: eigentlich alles, was bunt ist und sich bewegt
Babyfacts: 56 cm, 4,8 kg, Kleidergröße: 56/62, Windelgröße: Pampers Nr. 2

7Wochenalt

Sieben Wochen Mama sein:
Neue Erkenntnisse: Statt Tragetuch geht auch mal die Tragehilfe – ist viel rascher umgebunden!
Schreckmoment: keiner
Dafür fehlt mir die Zeit: immer noch Fernsehen, aber dafür ist mir inzwischen auch die Zeit viel zu wertvoll
Der glücklichste Moment: Sie lächelt immer öfter und bewusster – sooo schön 🙂
Nächte/Schlaf: Die große HItze ist vorbei, aber das 2stündliche nächtliche Stillen ist geblieben. Schreien tut sie zum Glück kaum in der Nacht, daher ist der Schlaf zwischen den Trinkphasen auch erholsam für uns drei.
Darauf freue ich mich: auf die erste Nacht durchschlafen, aber das wird wohl noch ein wenig dauern…
Mamafacts: 62,5 kg, Bauchumfang: 83 cm

Zucchini-Carpaccio mit Frischkäse

Ein lecker leichtes Sommergericht, mit dem man auch als Vorspeise für Gäste viele „aaahhhs“ und „oooohhhhs“ erntet, ist dieses „Carpaccio“.

Zutaten für 4 Personen

  • 3 Zucchini
  • 500 g Schafkäse
  • etwas Nussöl
  • 2 EL Honig
  • 30 sehr reife Kirschtomaten
  • ½ Bund Basilikum
  • Salz, Pfeffer

Die Zucchini mit einem Käsemesser in dünne Scheiben schneiden, salzen und ca. 10 Minuten stehen lassen.

Den Schafkäse in Würfel (etwa so groß wie die Kirschtomaten) schneiden und mit Salz, Pfeffer und Nussöl würzen.

Die Zucchinischeiben mit Küchenkrepp abtropfen und 6 Scheiben pro Person auf den Tellern „flechten“ (das bedarf ein wenig Übung, geht dann aber ganz gut!).

Den Honig in einer Pfanne erhitzen und die Tomaten darin schwenken (sie sollten etwas schmelzen, aber nicht platzen!).

Den Käse mit den Tomaten auf den Zucchinischeiben anrichten und noch etwas Nussöl darüberträufeln. Mit frisch gemahlenem Pfeffer und Basilikum garnieren.

Sieht super professionell aus und schmeckt richtig lecker!!

6 Wochen EoB

Sechs Wochen Baby sein:
Lieblingsbeschäftigung: Sie ist jetzt schon richtig oft munter und LIEBT ihre Activity Decke von Fehn! Achja, und wir haben das Tragetuch für uns entdeckt!!
Das mag ich gar nicht: alleine sein, zu lange „bespaßt“ zu werden und dann wieder runterkommen müssen – da fließen regelmäßig Tränen!
Was ich in dieser Woche gelernt habe: meine „Sprache“ wird immer vielfältiger (viele „aahhhs“, „uuuhhhs“, „ohhhs“, …)
Meine liebsten Spielsachen: der Esel mit Totenkopf-Kopftuch rangiert wohl immer noch auf Platz 1, aber EoB kann sich auch schon für andere Spielsachen wie ihr Mobile begeistern
Babyfacts: ?? cm, ?? kg (wir haben die ausgeborgte Waage retourniert, abgemessen und abgewogen wird EoB bei ihrem nächsten Arzttermin am 27.7.), Kleidergröße: 56 (aber 62 geht auch schon), Windelgröße: Pampers Nr. 2

EoB 5 Wochen

Sechs Wochen Mama sein:
Neue Erkenntnisse: Ohne Tragetuch gehe ich nirgends mehr hin 😉
Schreckmoment: keiner
Dafür fehlt mir die Zeit: dank Tragetuch geht wieder mehr, aber Fernsehen ist derzeit kein Thema, da schauen Mr. C und ich lieber unser kleines Wunder an!
Der glücklichste Moment: Sie hat mich angelächelt!! Ach wie herrlich ist das erste Babylächeln – soo wunderschön – und es geht direkt ins Herz!! All die schlaflosen Nächte sind in diesem Moment vergessen!
Nächte/Schlaf: „Dank“ der Hitze ist immer noch häufiges Stillen angesagt, leider auch nachts!
Darauf freue ich mich: auf die erste Nacht durchschlafen, aber das wird wohl noch ein wenig dauern…
Mamafacts: 63 kg, Bauchumfang: 84 cm – leider hier keine Veränderung zur Vorwoche, aber um ehrlich zu sein, weiß ich auch weshalb (viiiiele Eis und Schokoriegel wurden letzte Woche verdrückt…)

Mein Geburtsbericht

Heute schaffe ich es endlich meinen Geburtsbericht niederzuschreiben. Die Geburt von EoB war kurz, sicherlich schmerzvoll, aber zu verkraften und ganz anders, als erwartet.

Alles begann am 9. Juni um Mitternacht mit einem Blasensprung und einer natürlichen Darmentleerung (zum Glück blieb mir so der Einlauf erspart!). Der Blasensprung fiel eher harmlos und unspektakulär aus. Da sich die kleine EoB bereits ins Becken gesenkt hatte, verlor ich nur eine ganz kleine Menge Fruchtwasser. Allerdings war es schon ziemlich eindeutig und eine Verwechslung mit Urin konnte ich ausschließen.

Ich blieb ziemlich gefasst und ließ Mr. C erst mal weiterschlafen. Nachdem ich mich eine Stunde mit Wäsche abhängen, Geschirrspüler einräumen, Kliniktasche fertig packen, … beschäftigt hatte, wurde ich doch ein wenig nervös, vor allem, da meine Hebamme bei unserem letzten Gespräch meinte, dass ich bei einem Blasensprung gleich in die Klinik fahren soll. Da ich aber immer noch keine richtigen Wehen verspürte und kein Fruchtwasser mehr verlor, zögerte ich die Abfahrt ein wenig hinaus. Ich wollte schließlich nicht Stunden in der Klinik verbringen/warten/oder was auch immer… Naja, das kam dann am Ende ganz anders…

Um kurz  nach 1 Uhr morgens weckte ich dann schließlich Mr. C, der noch etwas schlaftrunken war und gar nicht glauben konnte, dass es nun endlich los geht!

Jetzt rief ich auch meine Hebamme an, dass wir uns auf den Weg in die Klinik machen werden und sie dort treffen würden.
Mit einigen Moltonunterlagen und Handtüchern als Unterlagen für das Auto (man weiß ja nie…) ging es also um 1:25 los in die Klinik. Schön langsam stieg meine Nervosität und auch die Wehen begannen schön langsam stärker und regelmäßiger zu kommen.

In der Klinik kontrollierte die Hebamme zuallererst den Herzschlag der kleinen EoB mittels CTG – alles ok bei ihr! Nun zum Muttermund: Dafür musste ich mich leider hinlegen, was für mich äußerst unangenehm war. Die Wehen im Liegen zu veratmen war für mich schwierig und schön langsam wurde mir auch noch seeehr übel. Wie ich vemutet hatte, war der Muttermund erst 1 cm offen, also so gut wie gar nicht, aber ich hatte ja auch noch keine wirklich ernst zu nehmenden Wehen.

Also mal ab aufs Zimmer, Tasche auspacken und ein wenig Relaxen (…). In einer Stunde sollten wir uns wieder mit der Hebamme im Kreissaal treffen.

Diese Stunde war schon etwas anstrengender, allerdings wusste ich ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was noch auf mit zukommt… Ich musste mich in dieser Stunde mehrmals übergeben, immer während einer Wehe. Die Wehen kamen schon etwas intensiver und in einem Abstand von ca. 5 Minuten. Dazwischen schaffte ich es teilweise, mich kurz hinzulegen, meist bis ich den Beginn der Wehe spürte und mich die Übelkeit einholte. Die Stunde verging zum Glück rasch, also wieder ab in den Kreissaal.

Zu meiner Überraschung kontrollierte die Hebamme nur den Herzschlag des Babys mittels CTG und nicht meinen Muttermund. Sie meinte, dass sich in einer Stunde vermutlich nicht viel getan hat und es daher eher frustrierend wäre, wenn sie nachschauen würde. Aber sie meinte, das CTG vermerkt Wehen (ach wirklich?!), also abwarten und nochmals 1,5 Stunden zurück ins Zimmer.

Nun wurde es spannend: In diesen 1,5 Stunden von ca. 4:00 bis 5:30 kamen die Wehenspitzen im 4-Minuten-Takt, dazwischen war jedoch keine wirklich Entspannung möglich. Daher verbrachte ich diesen Zeitraum über das Babybettchen im Zimmer gebeugt, Becken kreisend und Wehen veratmend. Zum Glück hatte ich mich meines Mageninhaltes schon davor zur Gänze entledigt. Immer wieder dachte ich mir, „wenn diese 1,5 Stunden vorbei sind, will ich SOFORT eine PDA, es wird ja schließlich noch ein paar Stunden dauern!“, „der Muttermund wird maximal ein paar cm offen sein – hoffentlich sind es mindestens 5!“, „wie lange wird das noch dauern?!“, „Wieso habe ich mich nicht für einen Kaiserschnitt entschieden?!“ usw. … Ich war also schon ein wenig verzweifelt und hatte Angst vor der stärker werdenden Intensität der Schmerzen (wie stark können die noch werden?!)

Um halb 6 ging es also ENDLICH wieder zurück in den Kreissaal. Gespannt wartete ich das CTG ab (Herzschlag von EoB ok!) und musste mich wieder hinlegen, damit die Hebamme den Muttermund kontrollieren konnte. Ich sendete ein ein paar Stoßgebete los („Bitte, lasst es zumindest 5 cm sein!!“) und dann kam die große Erleichterung: Die Hebamme sagte „Der Muttermund ins verstrichen, wenn du möchtest, kannst du schon pressen!“ Mir ist mal ein riiiiesen Stein vom Herzen gefallen! Keine PDA nötig! Daher die durchgehenden Schmerzen! Endspurt! Auf meine Nachfrage, wie lange es denn noch dauern wird, meinte die Hebamme etwa eine Stunde – das schaffe ich ohne Probleme – dachte ich…

Nun gingen also die Presswehen los! Leider ging es mir damit nicht so gut. Ich hatte Probleme zu pressen und auch die Wehen wurden schwächer. Daher spritzte mir die Hebamme ein Wehenmittel, was bei mir gefühlt gar nichts bewirkte Nach einer Stunde intensiver Presswehen (ich habe noch nie so geschwitzt in meine Leben!! Weder in der Sauna noch beim Laufen im Hochsommer – ehrlich!) und ein wenig Frustration meinerseits, da ich das Gefühl hatte, nicht richtig pressen zu können bzw. etwas falsch zu machen, versuchte mich die Hebamme nochmals ordentlich zu motiveren: Das Köpfchen wäre schon zu sehen und es sind nur noch ein paar Presswehen nötig, dann wäre das Baby da! Das Köpfchen hätte auch ein paar dunkle Haare!

Ach wie gerne hätte ich das kleine Köpfchen von EoB gefühlt, aber ich war leider viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt, um nach unten zu Tasten. Nochmals pressen, und nochmals… Leider tat sich nicht viel, daher beschlossen meine Hebamme und mein Frauenarzt um 6:45 einen Dammschnitt durchzuführen. Ich hätte nie gedacht, dass ich das sage: Der Dammschnitt war die große Erleichterung!! Während einer Wehe durchgeführt, kam EoBs kleines Köpfchen am 9. Juni um 6.47 dadurch zum Vorschein und ihr restlicher Körper gleich hinterher.

EoB bei der Geburt

Das wundervollste, was man sich vorstellen kann, ist, wenn einem das frisch geschlüpfte Baby auf den nackten Oberkörper gelegt wird! Die kleine EoB hat sich an mich geschmiegt, ein wenig „geschnurrt“ und mich und Mr. C mit großen Augen betrachtet – sooo wunderschön!! Liebe auf den ersten Blick!

Und ja, es ist es wirklich wert! All die Schmerzen waren vergessen, sobald ich mein Baby gesehen habe! Sie ist sooo wunderschön und das Wertvollste auf der Welt für mich und Mr. C! Schön, dass du da bist, kleine EoB!

Glossybox Juni 2015 Österreich

Etwas spät gibt es heute ein kurzes Review der Produkte aus der Glossybox vom Juni 2015. Die Glossybox stand unter dem Motto „Maritim“ und enthielt sechs Produkte in Originalgröße.

Glossybox Juni 2015 Österreich

NIVEA – Sun protect & refresh Sonnenlotion SPF 20 (Originalprodukt: € 13,49, 200 ml)
Der Lichtschutzfaktor 20 ist ok, die Sonnenlotion riecht gut – eben nach Nivea – und der kühlende Effekt der Lotion ist angenehm. Achja, und die Lotion zieht auch schnell ein! Alles in allem also ein ganz passables Produkt.

bebe young care – Granatapfel Smoothie Duschgel (Originalprodukt: € 1,59, 250 ml)
Granatapfel riehct lecker, das Duschgel ist angenehm auf der Haut, aber ein high end Produkt ist das für mich nicht.

Evora – Kajal Midnight Blue (Originalprodukt: € 5,90)
Der Kajal hat eine schöne Farbe – fast schwarz – ist sehr cremig und lässt sich super gut auftragen – echt top!

Dr. Temt Laboratories – Sericin Lift Ampulle (Originalprodukt: € 17,79, 3 Ampullen á 2 ml)
Tolles Produkt! Ich habe die Ampullen an drei Tagen hintereinander angewendet und finde, dass meine Haut optimal mit Feuchtigkeit versorgt wurde!

siin – Edition Edelweiss (Originalprodukt: € 9,90, 5 Produkte á 3 ml)
Das ist ein Produkt genau nach meinem Geschmack! Es ist für mich definitiv ein high end Produkt, das ich noch nicht kenne und für den nächsten Urlaub hat die Edition – bestehend aus Cleanser, Tonic, Serum, Augencreme und Creme – einen Fixplatz in meiner Kosmetiktasche!

Schwarzkopf – Styliste Ultime SEA SALT BEACH LOOK SPRAY (Originalprodukt: € 5,99, 200 ml)
Der Spray soll natürliche Standwellen zaubern und das Haar „texturieren und mattieren“ -was auch immer das heißt. Für mich ist das nix – wieder mal ein Goodie zum weiterreichen.

Resümee der Glossybox Juni 2015
Es gab wie immer Produkte die mir mehr zusagten und solche die ich weniger mochte, aber im großen und ganzen war die Produkte diesmal sehr gut ausgewählt und für mich bis auch den Haarspray durchaus brauchbar.

Der Produktwert der Box liegt bei € 54,66.