Babybauch Fotoshooting

Es gibt solche und SOLCHE Babybauchfotos 🙂

Also wer Insiration sucht – hier wisst ihr wie man es nicht machen sollte…

http://www.heftig.co/verrueckte-schwangerschaftsfotos/

Und hier auch noch zwei meiner Babybauch Fotos, die in der 37. Schwangerschaftswoche entstanden sind:

Babybauch 37. SSW Fotoshoting

Babybauch 37. SSW Fotoshoting 2

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Mein Geburtsbericht

Heute schaffe ich es endlich meinen Geburtsbericht niederzuschreiben. Die Geburt von EoB war kurz, sicherlich schmerzvoll, aber zu verkraften und ganz anders, als erwartet.

Alles begann am 9. Juni um Mitternacht mit einem Blasensprung und einer natürlichen Darmentleerung (zum Glück blieb mir so der Einlauf erspart!). Der Blasensprung fiel eher harmlos und unspektakulär aus. Da sich die kleine EoB bereits ins Becken gesenkt hatte, verlor ich nur eine ganz kleine Menge Fruchtwasser. Allerdings war es schon ziemlich eindeutig und eine Verwechslung mit Urin konnte ich ausschließen.

Ich blieb ziemlich gefasst und ließ Mr. C erst mal weiterschlafen. Nachdem ich mich eine Stunde mit Wäsche abhängen, Geschirrspüler einräumen, Kliniktasche fertig packen, … beschäftigt hatte, wurde ich doch ein wenig nervös, vor allem, da meine Hebamme bei unserem letzten Gespräch meinte, dass ich bei einem Blasensprung gleich in die Klinik fahren soll. Da ich aber immer noch keine richtigen Wehen verspürte und kein Fruchtwasser mehr verlor, zögerte ich die Abfahrt ein wenig hinaus. Ich wollte schließlich nicht Stunden in der Klinik verbringen/warten/oder was auch immer… Naja, das kam dann am Ende ganz anders…

Um kurz  nach 1 Uhr morgens weckte ich dann schließlich Mr. C, der noch etwas schlaftrunken war und gar nicht glauben konnte, dass es nun endlich los geht!

Jetzt rief ich auch meine Hebamme an, dass wir uns auf den Weg in die Klinik machen werden und sie dort treffen würden.
Mit einigen Moltonunterlagen und Handtüchern als Unterlagen für das Auto (man weiß ja nie…) ging es also um 1:25 los in die Klinik. Schön langsam stieg meine Nervosität und auch die Wehen begannen schön langsam stärker und regelmäßiger zu kommen.

In der Klinik kontrollierte die Hebamme zuallererst den Herzschlag der kleinen EoB mittels CTG – alles ok bei ihr! Nun zum Muttermund: Dafür musste ich mich leider hinlegen, was für mich äußerst unangenehm war. Die Wehen im Liegen zu veratmen war für mich schwierig und schön langsam wurde mir auch noch seeehr übel. Wie ich vemutet hatte, war der Muttermund erst 1 cm offen, also so gut wie gar nicht, aber ich hatte ja auch noch keine wirklich ernst zu nehmenden Wehen.

Also mal ab aufs Zimmer, Tasche auspacken und ein wenig Relaxen (…). In einer Stunde sollten wir uns wieder mit der Hebamme im Kreissaal treffen.

Diese Stunde war schon etwas anstrengender, allerdings wusste ich ja zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was noch auf mit zukommt… Ich musste mich in dieser Stunde mehrmals übergeben, immer während einer Wehe. Die Wehen kamen schon etwas intensiver und in einem Abstand von ca. 5 Minuten. Dazwischen schaffte ich es teilweise, mich kurz hinzulegen, meist bis ich den Beginn der Wehe spürte und mich die Übelkeit einholte. Die Stunde verging zum Glück rasch, also wieder ab in den Kreissaal.

Zu meiner Überraschung kontrollierte die Hebamme nur den Herzschlag des Babys mittels CTG und nicht meinen Muttermund. Sie meinte, dass sich in einer Stunde vermutlich nicht viel getan hat und es daher eher frustrierend wäre, wenn sie nachschauen würde. Aber sie meinte, das CTG vermerkt Wehen (ach wirklich?!), also abwarten und nochmals 1,5 Stunden zurück ins Zimmer.

Nun wurde es spannend: In diesen 1,5 Stunden von ca. 4:00 bis 5:30 kamen die Wehenspitzen im 4-Minuten-Takt, dazwischen war jedoch keine wirklich Entspannung möglich. Daher verbrachte ich diesen Zeitraum über das Babybettchen im Zimmer gebeugt, Becken kreisend und Wehen veratmend. Zum Glück hatte ich mich meines Mageninhaltes schon davor zur Gänze entledigt. Immer wieder dachte ich mir, „wenn diese 1,5 Stunden vorbei sind, will ich SOFORT eine PDA, es wird ja schließlich noch ein paar Stunden dauern!“, „der Muttermund wird maximal ein paar cm offen sein – hoffentlich sind es mindestens 5!“, „wie lange wird das noch dauern?!“, „Wieso habe ich mich nicht für einen Kaiserschnitt entschieden?!“ usw. … Ich war also schon ein wenig verzweifelt und hatte Angst vor der stärker werdenden Intensität der Schmerzen (wie stark können die noch werden?!)

Um halb 6 ging es also ENDLICH wieder zurück in den Kreissaal. Gespannt wartete ich das CTG ab (Herzschlag von EoB ok!) und musste mich wieder hinlegen, damit die Hebamme den Muttermund kontrollieren konnte. Ich sendete ein ein paar Stoßgebete los („Bitte, lasst es zumindest 5 cm sein!!“) und dann kam die große Erleichterung: Die Hebamme sagte „Der Muttermund ins verstrichen, wenn du möchtest, kannst du schon pressen!“ Mir ist mal ein riiiiesen Stein vom Herzen gefallen! Keine PDA nötig! Daher die durchgehenden Schmerzen! Endspurt! Auf meine Nachfrage, wie lange es denn noch dauern wird, meinte die Hebamme etwa eine Stunde – das schaffe ich ohne Probleme – dachte ich…

Nun gingen also die Presswehen los! Leider ging es mir damit nicht so gut. Ich hatte Probleme zu pressen und auch die Wehen wurden schwächer. Daher spritzte mir die Hebamme ein Wehenmittel, was bei mir gefühlt gar nichts bewirkte Nach einer Stunde intensiver Presswehen (ich habe noch nie so geschwitzt in meine Leben!! Weder in der Sauna noch beim Laufen im Hochsommer – ehrlich!) und ein wenig Frustration meinerseits, da ich das Gefühl hatte, nicht richtig pressen zu können bzw. etwas falsch zu machen, versuchte mich die Hebamme nochmals ordentlich zu motiveren: Das Köpfchen wäre schon zu sehen und es sind nur noch ein paar Presswehen nötig, dann wäre das Baby da! Das Köpfchen hätte auch ein paar dunkle Haare!

Ach wie gerne hätte ich das kleine Köpfchen von EoB gefühlt, aber ich war leider viel zu sehr mit mir selbst beschäftigt, um nach unten zu Tasten. Nochmals pressen, und nochmals… Leider tat sich nicht viel, daher beschlossen meine Hebamme und mein Frauenarzt um 6:45 einen Dammschnitt durchzuführen. Ich hätte nie gedacht, dass ich das sage: Der Dammschnitt war die große Erleichterung!! Während einer Wehe durchgeführt, kam EoBs kleines Köpfchen am 9. Juni um 6.47 dadurch zum Vorschein und ihr restlicher Körper gleich hinterher.

EoB bei der Geburt

Das wundervollste, was man sich vorstellen kann, ist, wenn einem das frisch geschlüpfte Baby auf den nackten Oberkörper gelegt wird! Die kleine EoB hat sich an mich geschmiegt, ein wenig „geschnurrt“ und mich und Mr. C mit großen Augen betrachtet – sooo wunderschön!! Liebe auf den ersten Blick!

Und ja, es ist es wirklich wert! All die Schmerzen waren vergessen, sobald ich mein Baby gesehen habe! Sie ist sooo wunderschön und das Wertvollste auf der Welt für mich und Mr. C! Schön, dass du da bist, kleine EoB!

Der Sommer ist da!!

Bei uns hat es bereits seit Anfang der Woche jeden Tag +25 Grad! Ich genieße den „Sommerurlaub“ auf unserer Terasse und schmücke den riiiesigen Bauch mit Kleidern 🙂

39. SSW H&M Kleid

Kleid: H&M Mama
Cardigan: s. oliver
Schuhe: aus New York (ca. 5 Jahre alt)
Kette: H&M
Uhr: Michael Kors – Mini Bradshaw Acetate and Rose Gold-Tone Watch

Für Maxikleider, sowie Andee Layne es hier trägt bin ich leider ein wenig zu klein.

andeelayne37.ssw

38. Woche

Wie weit? 38. Woche
Wie groß ist das Baby? 49 cm groß (Scheitel-Fersen-Länge) und 3.100 g schwer

Wassermelone
Gewichtszunahme: +13 kg (aktuell: 73 kg)
Bauchumfang: 102 cm (+/- 0 cm zur Vorwoche)
38. SSW von vorne 38. SSW von der Seite
Der beste Moment der Woche:  mhhhm, da gibt es eigentlich keinen.
Wehwechen: das Sodbrennen ist ein wenig besser geworden, aber der Bauch ist inzwischen riiiesig und ständig im Weg, teilweise Durchschlafproblemchen, Kurzatmigkeit, ständiger Harndrang, immer wieder mal Ziehen im Bauch bzw. im Rücken
Heißhunger auf… Obst. Erdbeeren, Nektarinen, Pfirisiche, … – ich kann mich nicht sattessen!
Ich freue mich auf… EoBs Geburt!
Ich vermisse… am Bauch oder Rücken schlafen zu können.
Kindsbewegungen: ja, immer noch ständig! Der Hintern und die Knie sind ständig als Beulen zu fühlen und auch zu sehen!
Geschlecht: ein Mädchen!
Nächster Termin: Drittes CTG am kommenden Freitag, 5. Juni

Sneak peek auf EoBs Kleiderschrank

Die Geburt unserer kleinen EoB naht und ich kann es kaum erwarten, sie in ihren süssen Kleidchen und Bodys zu sehen! Bei all den Geschenken, Mitbringsel und Leihgaben von Familie und Freunden befürchte ich ja, dass EoBs Kleiderschrank schon bald besser bestückt sein wird als mein eigener 😉

EoBs KleiderschrankMeine ältere Nichte ist derzeit in Mexiko für ein Studiensemester und hat uns diesen süßen Body geschickt:

Babybody

Mein Papa war grade für ein paar Monate auf Weltenteckertour und dabei unter anderem in Australien und Hawaii. Was liegt da näher, als ein paar kleine UGGs und ein typisches Hawaii-Kleid – einfach süß, oder?

UGGs Baby  Baby Hawaii Kleid

Ich weiß noch, wie ich in den ersten Monaten der Schwangerschaft – noch unerkannt als Schwangere – durch die Babyläden geschlichen bin und die süßen, kleinen Bodys, Strampler, Kleidchen, … bestaunt habe. Aber ich wollte nicht zu früh in einen Kaufrausch verfallen. Am Tag nachdem wir erfahren haben, dass EoB ein Mädchen wird, konnte ich der Versuchung nicht mehr widerstehen und habe – noch dazu im Abverkauf – diesen süßen Strampler in Größe 62 erstanden:

Strampler Baby Größe 62

Aber mein aller-allerliebster Strampler/Schlafanzug ist dieser hier von ZARA in Größe 56:

EoBs Baby Schlafanzug Strampler Zara

Meine Schwester hat uns mit den süßesten Kleidchen meiner Nichten ausgestattet, mein absoluter Favorit ist ja dieses Outfit:

Marine Kleid Baby

Im April waren Mr. C und ich dann auch noch im Outlet Center in Parndorf und natürlich haben wir auch dort nochmal so richtig zugeschlagen. Zwei Kleidchen für den kommenden Sommer möchte ich euch hier nicht vorenthalten:

Burberry Kleid Baby Burberry Kleid Baby 2

Ach, und das „Fotoshooting“ könnte ich noch eine zeitlang fortsetzen, aber viel lieber möchte ich schon bald EoB in den Outfits sehen/fotografieren!

37. Woche

Wie weit? 37. Woche
Wie groß ist das Baby? 48 cm groß (Scheitel-Fersen-Länge) und 2.950 g schwer Kohl
Gewichtszunahme: +13 kg (aktuell: 73 kg)
Bauchumfang: 102 cm (+/- 0 cm zur Vorwoche)
37. SSW von der Seite 37. SSW von vorne
Der beste Moment der Woche:  ein paar gemütliche Frühstücks- oder Mittagessen mit Freunden und Familie
Wehwechen: leider immer noch Sodbrennen, der Bauch ist ständig im Weg, teilweise Durchschlafproblemchen, Kurzatmigkeit, ständiger Harndrang, immer wieder mal Ziehen im Bauch bzw. im Rücken
Heißhunger auf… SÜSSES!!
Ich freue mich auf… EoBs Geburt!
Ich vermisse… es, nicht mehr schwanger zu sein… Ja, ja schön langsam kann EoB kommen 😉
Kindsbewegungen: ja, ständig! Meist am Nachmittag streckt mir EoB ihren Hintern und ihre Knie entgegen 😉 Achja, und ca. zweimal am Tag hat sie Schluckauf! Das fühlt sich soo lustig an!
Geschlecht: ein Mädchen!
Nächster Termin: Zweites CTG am kommenden Freitag, 29. Mai